Spielarten

Von den sanften Berührungen beim Tantra oder beim Slow Sex bis hin zu den härteren Gangarten beim Fisting oder Analsex gibt es unzählige Kommunikationsmöglichkeit zweier (oder mehrerer) Körper. Man muss nicht unbedingt nur eine Spielart mögen oder praktizieren. An machen Tagen soll der Sex lieber sanft sein und an anderen hart. Der weibliche Zyklus entscheidet dabei oft mit. Das Schöne ist: Jede Spielart hat ihren eigenen Reiz.

Vorn, hinten, tief im Innern?

Und nicht nur die Art der Berührung spielt eine Rolle, sondern auch der Ort, an dem sie stattfindet. Vom G-Punkt und der weiblichen Ejakulation haben Sie sicher schon mal gehört. Aber auch von der Stimulierung der Zervix, dem Muttermund?

Probieren Sie doch mal etwas Neues!

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