Die Fotografin

Ein Fotoshooting mit überraschender Wendung.

Lene ging hinter Carla ins Wohnzimmer. Sie hatte schon an der Tür das enge, schwarze Kleid ihrer Freundin bewundert, das mit einem tiefen Ausschnitt den Blick auf ihr hübsches Dekolleté freigab. Im Wohnzimmer wartete Toni auf sie, der ihr den Koffer mit der Fotoausrüstung abnahm und sie zur Begrüßung umarmte. Sie spürte den Druck seiner Arme und wie er sie mit einer Hand sanft am Rücken berührte. Die Ärmel seines körperbetonten Hemdes hatte er aufgekrempelt. Auf seinen Unterarmen wuchsen blonde Härchen, die im hellen Sonnenlicht silbrig schimmerten.

„So, vor der Arbeit kommt aber erstmal das Vergnügen“, sagte Carla. „Ich würde vorschlagen, wir trinken jetzt mal einen Sekt?“

„Gern“, sagte Lene lächelnd. „Aber nicht mehr als einen.“

Der erste Schluck prickelte sanft in Lenes Mund und versetzte sie in eine wohlige Stimmung. Sie setzten sich an den großen Esstisch und unterhielten sich ein wenig über Lenes letzte Ausstellung.

„Ihr beiden! Ich bin nicht nur zum Plaudern hier“, sagte Lene nach einer Weile, „Ihr habt so schönes Licht hier drin. Das müssen wir nutzen.“

Der Boden des großzügig geschnittenen Wohnzimmers war mit dunklen Dielen ausgelegt, die im Kontrast zu den weiß gekalkten Holzmöbeln standen. Durch die Vorhänge fiel sanftes Licht auf eine mit dunkelgrünem Samt bezogene Chaiselongue.

„Dort machen wir es. Das ist perfekt“, sagte Lene sanft lächelnd.

Carla sollte die erste sein. Sie setzte sich mittig auf die Chaiselongue, schlug die Beine übereinander und lächelte in die Kamera. Dabei rutschte ihr kurzes Kleid weit über ihre Knie und gab den Blick auf ihre langen, schlanken Beine frei. Ihre rot lackierten Fußnägel blitzten aus ihren geschnürten High Heels hervor. Lene machte die ersten Fotos.

„Hm, das machst du schon gut. Aber entspann dich noch etwas mehr.“

Carla lehnte sich seitlich zurück, stützte sich mit den Ellenbogen auf der Chaiselongue ab und ließ ihren Kopf in den Nacken fallen. Ihr offenes, blondes Haar fiel zurück und gab die Sicht auf ihr Gesicht frei. Ihre vollen Lippen hatte sie leicht geöffnet. Lene ermunterte sie, so weiter zu machen. Carla wurde mit jedem Bild entspannter. Sie warf sich in immer neue Posen und blickte lächelnd in die Kamera. So fiel es Lene nicht schwer, gute Bilder von ihr zu machen. Sie begann mit ein paar Totalen und ging dann immer mehr ins Detail. So entstanden Bilder von Carlas Gesicht, ihren Beinen oder dem Saum ihres BHs, der aus ihrem Ausschnitt hervorlugte. Lene löste ihr Auge kaum noch vom Sucher. Der Blick durch das Objektiv ihrer Kamera schaffte Distanz und Nähe zugleich. In diesem Moment war Carla zum einen ihr Objekt, ihr Job, aber zugleich war sie auch ihre Freundin, eine attraktive Frau, die sie sehr gern mochte. So fühlte sie sich ihr nahe. Das war anders als bei einem normalen Fotoshooting. Und noch etwas war anders. Auch wenn sie völlig auf ihr Objekt konzentriert war und eigentlich nichts anderes mehr wahrnahm, spürte sie die Präsenz von Toni, der dicht neben ihr stand und das Treiben vor der Kamera beobachtete. Lene hielt kurz inne.

„Jetzt müssen wir aber deinen Mann dazu nehmen, Carla, sonst langweilt der sich noch.“

Toni lachte. „Langweilig wird mir hier ganz bestimmt nicht, Lene.“

Er setzte sich neben Carla auf die Chaiselongue und lächelte breit in die Kamera. Carla rückte fast züchtig etwas von ihm ab. Lene wies ihn an, einige Posen einzunehmen, die sein markantes Profil besonders zur Geltung brachten.

„So, jetzt rückt mal etwas zusammen.“, sagte Lene, als sie genug davon hatte.

„Na endlich“, sagte Toni. „Komm her zu mir, Carla.“

Diese tat, wie ihr geheißen und rückte an die Seite ihres Mannes. Der Auslöser klickte.

„Nicht so schüchtern! Ihr seid doch ein Ehepaar“, ermunterte Lene die beiden.

Carla lachte. Sie legte ihrem Mann eine Hand auf die Brust und drückte ihn energisch nach hinten. Toni lehnte sich lässig zurück, während Carla sich über ihn beugte und ihm tief in die Augen sah.

„Schon besser“, sagte Lene mit sanfter Stimme.

Nun schlang Toni seinen Arm um Carla und zog sie ganz zu sich heran.

„Ihr dürft euch auch gerne küssen.“

„Oh, das ist eine gute Idee. Ich küsse meinen Mann jederzeit gerne“, hauchte Carla. Dabei kicherte sie ein bisschen.

„Was du nicht sagst“, sagte Toni mit sonorem Klang in der Stimme und zog sie noch näher zu sich heran.

Langsam senkten sich ihre Lippen auf seine. Carla öffnete ihren Mund leicht und Lene konnte durch ihr Objektiv sehen, wie sie ihre Zunge sacht in Tonis Mund schob. Lene spürte ein leichtes Kribbeln. Sie drückte auf den Auslöser. Carla griff in Tonis Haar und ließ ihre Hand seinen Nacken hinunter auf seine Brust gleiten. Ihren Zeigefinger hakte sie in seinen Hemdausschnitt und öffnete mit einer fließenden Handbewegung die oberen Knöpfe. Lene konnte einen Ausblick auf seine beharrte, kräftige Brust erhaschen. Nun streckte Toni den Rücken durch und hob seinen Brustkorb. Dabei schlang er einen Arm um Carlas Hüfte und warf sie mit einem Ruck herum. Ihr Kleid rutschte weit über ihre Oberschenkel hoch. Tonis andere Hand sank auf ihr Knie. Er beugte sich vor und küsste sie leidenschaftlich, während seine Hand langsam an der Innenseite ihrer Schenkel emporwanderte. Lene machte ein Foto nach dem anderen. Klick, klick, klick machte der Auslöser, ohne dass sie darüber nachdenken musste. Sie war in ihrem Element, gleichzeitig spürte sie, wie ihre Hände leicht feucht wurden. Die anfängliche Anspannung war völlig von Carla und Toni gewichen. Fast schien es, als hätten sie vergessen, dass noch eine weitere Person im Raum war. Lene verzichtete auf weitere Anweisungen und beobachtete die beiden durch ihre Kamera.

Immer weiter wanderte Tonis Hand Carlas Schenkel empor, bis sie schließlich unter den Saum ihres Kleides glitt. Carlas Augen weiteten sich, als Toni ihr Höschen energisch von ihren Beinen zog. Es war ein knapp geschnittener String aus schwarzer Spitze. Lene hielt den Atem an. Sie konnte ihren Blick nicht von ihnen lassen.

Tonis Hand ruhte für einen Augenblick auf Carlas Scham. Aus ihrem leicht geöffneten Mund drang ein leiser Seufzer. Jetzt zog Toni sie sanft zu sich empor und streifte ihr das Kleid über den Kopf. Ihr langes Haar fiel ihr auf die Schultern, die rosige Haut ihrer apfelgroßen Brüste wurde durch ihren schwarzen Spitzen-BH nur noch sacht verhüllt. Sie sah ihm mit festem Blick in die Augen und biss sich lustvoll auf die Unterlippe. Dann krallte sie sich in sein Hemd, das sie nun energisch aufknöpfte. Mit wenigen Handgriffen hatte sie ihn ausgezogen. In diesem leidenschaftlichen Handgemenge hatte Toni ihren BH geöffnet, der nun von ihren Brüsten rutschte und zu Boden fiel. Ihre harten Nippel reckten sich ihm entgegen. Lene erhaschte einen Blick auf Tonis harten Schwanz, der zwischen seinen Beinen pendelte. Carlas Brust hob und senkte sich unter ihrem stoßweisen Atem. Sie hielten einen Moment inne, bevor Toni sie sanft an den Schenkeln zu sich heranzog. Langsam glitt Carla auf den Rücken. Sie atmete tief ein, legte ihren Kopf in den Nacken und öffnete ihre Augen weit. Toni beugte sich über sie, mit einer Hand umfasste er ihre Brust und küsste ihre Nippel inbrünstig. Seine Zunge spielte erst sanft mit ihnen, bevor er sie mit den Zähnen packte. Gleichzeitig war seine andere Hand zwischen ihre Schenkel geglitten, wo er ihre Venus sanft massierte. Carla stöhnte auf. Lene, die das alles durch ihr Objektiv beobachtete, wurde plötzlich ganz heiß. Ihre Fingerspitzen kribbelten und ihre Nippel wurden hart, während sie wie mechanisch immer wieder den Auslöser drückte.

Sie sah wie Toni seine Zunge langsam an Carlas Bauch hinabgleiten ließ und diesen dabei wild küsste. Er stieß seine Zunge in ihren Bauchnabel, bevor sein Kopf in ihren Schoß glitt. Mit sanften Zungenbewegungen liebkoste er ihre Vulva. Carla schloss die Augen und stöhnte leise. Lenes Herz begann wild zu schlagen. Sie spürte, wie es zwischen ihren Schenkeln kribbelte. Aber sie fotografierte einfach weiter.

Immer schneller bewegte sich Tonis Zunge. Mit seinen Händen hatte er Carlas Brüste umfasst und rieb ihre steinharten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Carla bog ihren Rücken durch und streckte ihre Brust empor. Ihre Beine hatte sie um Tonis Kopf geschlungen. Dabei bohrten sich die Absätze ihrer High Heels in seinen Rücken. Ihre Hände gruben sich in seine Haare und pressten seinen Kopf noch fester an ihren Körper. Aus ihrem weit geöffneten Mund drang ein lautes Stöhnen.

Lene atmete flach, sie spürte wie sich ihre Schamlippen leicht öffneten und feucht wurden. Ihr ganzer Körper kribbelte. Trotzdem beobachtete sie weiter das Treiben durch ihre Kamera und machte Foto um Foto.

Carla presste ihren Körper Toni entgegen. Lene konnte sehen, wie sich Carlas Körper anspannte und leicht zu zittern begann. Tonis Bewegungen zwischen ihren Beinen wurden schneller und schneller. Da plötzlich bäumte Carlas Körper sich auf. Ihr Orgasmus entlud sich mit zuckenden Bewegungen ihres Beckens und einem tiefen Stöhnen. Lene erschauerte und spürte wie sie der Höhepunkt ihrer Freundin mit eigener Lust erfüllte.

Toni und Carla erhoben sich und blickten sich lächelnd an. Carla blickte ihrem Mann tief in die Augen. So verharrten sie eine Weile, bis Toni seinen Kopf leicht zur Seite in Lenes Richtung neigte. Carla nickte kaum merklich. Dann stand sie auf. Während Carla mit sicheren Schritten langsam auf Lene zuging, machte diese ihre letzten Bilder.

Wortlos nahm Carla ihr die Kamera aus der Hand und legte sie auf den Boden. Sanft zog sie ihre Freundin zur Chaiselongue. Lene war ihr wie in Trance gefolgt. Was passierte hier? Wie geschah ihr? Wollte sie das? Ja, sie wollte! Sie ließ sich treiben. Sie registrierte kaum, wie Carla und Toni sie auszogen. Plötzlich war sie nackt und lag auf der Chaiselongue. Ihr Kopf ruhte auf Carlas Schoß. Lene sah ihr Gesicht über sich. Carla lächelte sie an und streichelte sanft ihr Gesicht. An ihren Knien spürte sie Tonis kräftige Hände, die ihre Schenkel sanft spreizten. Sie spürte seine heiße Zunge langsam ihren linken Schenkel zu ihrer Körpermitte hinaufwandern. Lene erschauerte. Ihre harten Nippel reckten sich zur Decke. Ihre Möse war warm und nass.

Carla begann mit Lenes Nippeln zu spielen, während Tonis Zunge ihre Vulva umkreiste. Seine Bartstoppeln streiften die Haut ihrer Schenkel. Sie biss sich auf die Unterlippe. Ein tiefes Seufzen drang aus ihrem Mund, als Toni mit der Zunge ihren Kitzler berührte. Sanft strich er mit seiner Zunge auf und ab, als würde er Schlagsahne von einer Erdbeere schlecken. Das war gut, so gut. Hör nicht auf, dachte Lene.

Langsam steigerte er das Tempo. Heiße Schauer fuhren durch Lenes Körper. Sie stöhnte. Carla zwirbelte ihre Nippel und Toni leckte sie schneller und schneller. Lenes Körper bäumte sich auf, wie ein einziger Muskel, der unter Hochspannung steht. Mit einem Beben entlud sich ihre Spannung in einen großartigen, intensiven Orgasmus.

„Oh ja, nimm mich jetzt, bitte!“, flehte Lene Toni an.

Toni blickte Carla an, doch diese zögerte nicht und zog ihren Mann auf Lene. Schnell stieß er seinen harten Schwanz in sie hinein. Lene nahm ihn zuckend in sich auf. Es fühlte sich so gut an, ihn zu spüren. Mit schnellen, harten Stößen vögelte er sie. Sie sah sein lustverzerrtes Gesicht über sich, während ihr gleichzeitig Carlas warmer Schoß Geborgenheit spendete. Es fühlte sich an, als würde sie mit beiden verschmelzen. Sie spürte seinen warmen, kräftigen Körper auf ihrem und Carlas sanft streichelnde Hände auf ihrem Gesicht. Der Raum begann sich um sie zu drehen. Lene schloss die Augen. Sie fühlte, wie sich Tonis Körper langsam anspannte. Stoßweise presste er seinen Atem hervor. Ein Stöhnen drang aus seinem Mund, als er sich mit einem Ruck in sie entlud. Tief in Lenes Unterleib zuckte es, als sein heißer Saft pulsierend in sie hineinspritzte.

Langsam sank er auf ihre Brust. Lene legte die Arme um ihn und streichelte seinen Rücken. Alle drei lächelten aus tiefster Zufriedenheit.

„Ihr seid solche Schlingel!“, flüsterte Lene.

„Wieso?“, fragte Carla mit einem kecken Lächeln auf den Lippen. „Wir doch nicht!“

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