Zwei Versuchungen sind keine zu viel

Lord Henry überrascht zwei Damen beim frivolen Spiel. Ein Beitrag unseres Geschichtenwettbewerb.

Text: Betty Buttersky / Foto: Erika Lust

Als Lord Henry den langen Gang entlang schreitet, hört er Wispern aus der Bibliothek. Er beugt sich vor, um einen Blick durch das Schlüsselloch der großen, dunklen Holztüre zu erhaschen. Dahinter – er traut seinen Augen kaum – erblickt er zwei Frauen innig umschlungen und wild küssend vor den Bücherregalen. Die Dunkelhaarigere von beiden hat sichtlich Spaß daran, sich mit einem vollbusigen Rotschopf zu amüsieren. Die Rothaarige zieht Henry augenblicklich in ihren Bann. Er schluckt schwer, fasziniert von den weichen Lippen der beiden, wie sie sanft aufeinandertreffen und ihre Zungen immer wieder in ihre feuchten Münder hineingleiten. Die grazilen Bewegungen der Rothaarigen machen ihn verrückt.

„Wer ist das?“, murmelt er leise vor sich hin und schnauft sehnsuchtsvoll. Und wie kann es sein, dass ihr Anblick schneller seinen Puls erhöht als all die anderen Frauenzimmer, die er bislang gesehen und im Bett gehabt hat. Sie hat nicht nur eine anziehende Ausstrahlung, sondern sie ist auch ein heißes Weibsstück und flink wie ein Wiesel. Ihre Hände können nicht stillhalten.

Geschickt öffnet sie die Korsage der Brünetten, deren kleine knackige Brüste unter dem Hemd zum Vorschein kommen. Sogleich umgarnt ihre Zunge zärtlich die harten Knospen. Inbrünstig saugt und lutscht sie daran. Langsam verschwindet die harte Brustwarze gänzlich in ihrem Mund und taucht glänzend und gerötet wieder auf. Mit aufgerissenen Augen kniet Lord Henry mittlerweile vor der Türe. Rasch schiebt die Brünette ihren bodennahen Rock bis über ihre Hüften hoch, bevor sie auf den alten Tisch aus Eiche rutscht und ihre Beine spreizt.

Die Finger der Rothaarigen tänzeln über den Oberschenkel der Brünetten und streichen über den dicht behaarten Venushügel. Lächelnd nähert sich das Prachtweib der fulminanten Grotte ihrer Gespielin, um mit ihrer Zunge die geschwollenen Lippen zu liebkosen. Mit ihrer Zungenspitze berührt sie die glänzende Haut. Die lustvollen Geräusche, die aus ihrem Mund entweichen, betören nicht nur die beiden, sondern auch den Lord. Ungestüm leckt sie über das zarte Fleisch der Brünetten, die ihre Augen schließt und den Kopf in den Nacken fallen lässt. Lord Henry ist von dem Schauspiel derart angetan, dass seine Hand beginnt, seinen Lustbolzen zu massieren. Ein Gefühl der Lüsternheit überkommt ihn, seine Muskeln spannen sich, als er beobachtet, wie die Rothaarige mit ihren Fingern über das magische Dreieck der braunhaarigen Schönheit gleitet und ihr ein triebhaftes Stöhnen entlockt. Ein Finger nach dem anderen tastet sich nun in die Nähe der Lusthöhle und langsam rutschen sie in die nasse Dunkelheit. Die Bewegungen, mit denen die begierige Dame ihre Spielgefährtin in Ekstase versetzt, werden schneller. Mit harten Stößen belebt sie deren Unterleib und bringt auch Lord Henrys Blut in Wallung. Er sieht nur noch die Finger, die immer wieder und wieder in die feuchte Spalte eindringen. Übermütig schiebt sie bereits vier Finger in das gierige Pfläumchen. Ein Schrei ertönt und ihr Körper bäumt sich auf. Eine verlockende helle Flüssigkeit, mit der sie ihre Derbheit zum Ausdruck bringt, tritt aus ihrer Lustspalte aus. Er kann nicht mehr länger zusehen. Sein Schwanz will sich endlich in eine der beiden ungehörigen nassen Feigen bohren.

Er reißt die Türe auf und platzt in die intime Vorstellung. „Es schamlos in der Bibliothek meines Vaters zu treiben, zeugt von tollkühnem Mut“, stellt er fest und sperrt die Türe hinter sich zu. „Das gefällt mir“, brummt er leise.

„Lord Henry!“, begrüßt ihn die Brünette keuchend, macht jedoch keine Anstalten, ihren Unterleib, den sie noch immer zur Schau stellt, zu verstecken.

Sein Blick haftet an der geröteten Spalte, deren Saft über ihre Rosette rinnt und zu Boden tropft. Fest entschlossen, mit den leichtsinnigen Frauenzimmern unanständige Sachen anzustellen, öffnet er seine Hose und sein strammes Glied prescht an die frische Luft, dass den Damen Hören und Sehen vergeht. Regungslos starren sie sein bestes Stück an. Groß, dick und unbeugsam präsentiert er sich. Rasch entkleidet er sich und lässt seine Abendgarderobe achtlos zu Boden fallen. Er ergreift die Hand der Brünetten zu einem Handkuss.

„Mit wem habe ich das Vergnügen?“, presst er zwischen seinen Lippen hervor, bevor die purpurrote Spitze seiner Eichel ihren schlüpfrigen Tempel berührt.

„Lady Elisabeth“, haucht sie leise und hält die Luft an, da sie Lord Henry nun endlich einmal bestaunen kann, wie Gott ihn geschaffen hat.

Ein Mann, wie er im Buche steht. Erhaben, muskulös, stark und nicht nur eine Sünde wert. Auch sein verführerischer Zauberstab verspricht so einiges. Angeschwollen und allzeit bereit für einen schnellen Akt der Einschiffung. Erstaunlich, wie kraftvoll und schamlos die Adern sich über den Schaft erstrecken und herausfordernd hervortreten. Er ist gewillt, ihre Vulva auszufüllen. Sie kann die Augen nicht mehr von ihm lassen. Ihn zu spüren, hat sie sich in ihren Träumen ausgemalt.

„Lady Elisabeth“, wiederholt er und sieht ihr tief in die Augen, während er seine Hände auf ihren Hüften platziert und mit einem gewaltigen Stoß seinen Prachtkerl in ihr versenkt.

Kurz jauchzt sie auf und verdreht die Augen. Seinen Schweif in ihrer feuchten Lusthöhle zu suhlen, ist nicht nur für Lord Henry berauschend. Seine stahlharte Rute übertrifft alles, was Lady Elisabeth bislang zu spüren bekommen hat. Und wie er energisch mit seinen Hüften einen Tanz vollzieht, um noch tiefer in sie einzudringen. Nahe an der Ohnmacht lässt sie sich wie in Trance von Lord Henrys Fertigkeiten mitreißen. Benommen schwingt sie mit ihm auf einer Welle der Lüsternheit mit. Der Lord darf alles mit ihr machen, in welchem Loch auch immer er seine Männlichkeit verschwinden lassen will. Hauptsache, sie verspürt ihn und den krönenden Schuss seiner Penetration.

Ihren Körper schiebt er auf der ledernen Schreibtischoberfläche vor und zurück. Dabei wird er immer schneller. Lady Elisabeths heisere Laute gehen in ein tiefes Stöhnen über. Sich von ihrer Gespielin beobachtet zu fühlen, erregt den Lord über alle Maßen. Er kann das unentwegte Starren der Rothaarigen förmlich auf seiner Haut spüren. Er schielt in ihre Richtung. Es treibt ihn an, wenn jemand dabei zusieht, wie er seine neueste Eroberung mit gewaltigen Stößen in die himmlischen Sphären ihrer sexuellen Lust befördert. Der junge Lord bemerkt, wie sie seinen athletischen Brustkorb fixiert und sie mehrmals mit ihrer Zunge ihre Lippen befeuchtet. Mit einem Ruck zieht er sich aus Lady Elisabeth zurück, die ihren Unmut darüber mit einem Wimmern kundtut. Doch er kann nicht anders. Er möchte, dass sie sich gehen lässt und sich der Ekstase hingibt.

Lord Henry wendet sich der Rothaarigen zu, sieht nun direkt in die Augen der Voyeurin, die noch regungslos neben ihm steht. Ihr auffällig roter Kussmund, dessen Lippen dicker sind als die ihrer Gespielin, steigert seine Lust, seinen Schwengel sofort in ihren Mund zu stecken. Auch ihr ansehnlicher Busen, noch halb vom Kleid bedeckt, lässt ihn erahnen, wie herrlich es wohl ist, sie zu melken. Seine Fantasie wird von ihren körperlichen Vorzügen beflügelt. Er stellt sich vor, wie er seine Nase zwischen den fleischigen Brüsten vergräbt und ihren Rock hochschiebt, um ihre triefende Spalte zu lecken. Er kann die Lustschreie, die er ihr heute noch entlocken wird, bereits hören.

„Lady Charlotte“, stellt sie sich ihm mit weit aufgerissenen Augen vor. So ausgeprägte und muskulöse Oberarme hat die junge Dame noch nicht zu Gesicht bekommen. Die Muskeln, die bei seinen exzessiven Bewegungen hervortreten, feuern den brennenden Wunsch ihres Körpers, ihn auch endlich zu spüren, an. Sie möchte seine Haut berühren, lecken und genießen. Alles an ihm fordert sie auf, sich ihm unverzüglich hinzugeben. Am liebsten hätte sie sich ihm um den Hals geworfen, um in seinen Armen zu versinken. Wie provokant er Elisabeths Schlupfloch geweitet hat, als er in sie eingedrungen ist. Der Gedanke daran lässt Lady Charlotte schwach werden. Neidisch sieht sie auf den Schoß ihrer Freundin, der nun einer geöffneten Auster gleicht. Sie beißt sich auf die Unterlippe, aber sie wagt es nicht, Lord Henry zu berühren. Noch nicht. Zu sehr ist sie von seiner Erscheinung paralysiert. Und sie befürchtet, wenn sie es doch tut, dann kann sie sich von ihm nicht mehr losreißen, geschweige denn abwenden oder ihn jemals wieder vergessen. Es fühlt sich so an, als ob er sie verhext hätte. Doch ihr Inneres drängt sie dazu, den nächsten Schritt zu wagen. Sie hat jetzt die einmalige Chance, den Mann und seine stürmische Art und Weise, Frauen zu begatten, von der auf den Banketts der adeligen Gesellschaft in den Frauengesprächen immer wieder geschwärmt wird, hautnah kennenzulernen.

„Ziert euch nicht, Mylady“, ermuntert er sie mit funkelnden Augen, sein Blick auf den weichen Hügeln ihres Dekolletés. Verschmitzt lächelt er sie an, als ihre stoßweise Atmung und das Heben und Senken ihres Busens zunehmen. Sein Antlitz und seine erotische Stimme rauben ihr den Atem. Sie beginnt zu wanken. Henry greift nach Lady Elisabeths Arm und zieht sie vom Tisch, ohne Lady Charlotte auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen. Fordernd streckt er sein bestes Stück in Lady Elisabeths Richtung.

„Vergnügen sie sich mit ihm“, ordnet er an, und sie nimmt ihn gehorsam in ihrem Mund auf.

„Und sie“, Henry zeigt auf Lady Charlottes Büste, „zeigen sie mir ihre reizvollen Brüste“, raunt er mit tiefer Stimme.

Nervös machen sich ihre Finger an dem feinen Band, das durch die Ösen ihrer Korsage verläuft, zu schaffen, während Lord Henrys blaue Augen auf ihr haften. Als sie das Band aus der letzten Öse fädelt, lehnt er sich ihrer Oberweite entgegen und keucht wollüstig. Lady Elisabeths geschicktes Spiel mit seinem Schwanz trägt Früchte. Lord Henry ist außer sich vor Erregung. Lady Charlotte öffnet ihre Korsage bis ihr voluminöser Busen voll in Erscheinung tritt. Beeindruckt von ihren ansehnlichen Brüsten nähert er sich ihr und vergräbt sein Gesicht in dem weichen Fleisch. Rasch greift er nach einer harten Knospe und zwickt sie zwischen zwei Fingern , sodass Lady Charlotte ein schmerzhafter Schrei über die Lippen kommt. Dieser Schmerz hinterlässt ein befreiendes Gefühl und die Lust auf mehr.

Lord Henry umfasst ihr Handgelenk mit einer Heftigkeit, die ihr einen heißen Schauer über den Rücken jagt. Sogleich führt er ihre Hände zu seinem Oberkörper und dirigiert sie bis zu seinen Bauchmuskeln, während sich Lady Elisabeth weiterhin unbeirrt seiner Flöte widmet. Sie nimmt sie gierig auf und es scheint, als ob sie diese bis zum letzten Ton verstummen lassen will. Indessen denkt Lord Henry nicht einmal daran, dass Lady Charlottes Hand sich an dem Blasorchester beteiligen darf. Stattdessen führt er diese zu seinem durchtrainierten Gesäß. Ihre Finger gleiten über seine Muskeln, bis sie in der Spalte seines Hinterteils landen. Lady Charlotte ist sich ihrer Aufgabe bewusst und berührt mit einem Finger seinen Anus. Mit sanften kreisenden Bewegungen massiert sie seinen Hinterausgang. Vorsichtig gleitet eine Fingerkuppe hinein.

„Ich sehe, wir verstehen uns bestens“, erkennt er und nickt den Damen wohlwollend zu. Mit beiden Händen auf dem Schreibtisch abgestützt genießt Lord Henry es, von zwei Frauen verwöhnt zu werden, bis sich sein heißer Saft über beide ergießt.

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