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Die Spritztour

separee
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LilaLotusbluete

Ich liege im Park, döse vor mich hin und genieße die Sonne. Der richtige Tag, um mal was für mich zu tun. Plötzlich höre ich Lärm, ein Motorrad kommt und ein Auto, Stimmen werden laut, Türengeklapper, Lachen.

Du steigst vom Motorrad, nimmst Deinen Helm ab, ziehst Deine Lederkluft aus. Ich sehe, dass Du einen tollen Körper hast. Mir stockt der Atem. Du ziehst Dich weiter aus, bis Du nackt bist. Wow, was für ein Körper. Was passiert hier? Die anderen um Dich herum bauen Kameras auf. Es sieht nach einem Foto-Shooting aus. Das wird interessant. Ich habe auch schon ein paar Shootings hinter mir und bin neugierig, ob ich vielleicht etwas lernen kann. Ich schnappe auf, dass die Bilder für ein Frauenerotikmagazin sein sollen.

Das Shooting beginnt. Bisher habe ich Dich nur von hinten gesehen, schlank, ein wunderschöner Körper. Jetzt drehst Du Dich in meine Richtung. Was ich sehe, verschlägt mir den Atem. Dein Schwanz ist wie ein Gemälde und im schlaffen Zustand schon recht beeindruckend. In mir fängt es an zu kribbeln, und mein erster Gedanke ist, ich will Dich nicht nur sehen, sondern auch anfassen und im besten Falle in mir spüren. Deine Eichel ist komplett von der Vorhaut verdeckt, das fällt mir sofort auf. Auch wenn Du nackt bist, bewahrst Du Dir ein kleines Geheimnis. Das ist sehr reizvoll.

Ich komme mir vor wie eine Voyeurin, aber Du beachtest mich nicht, bist ganz mit den Aufnahmen beschäftigt. Nach einer guten Stunde ist das Shooting vorbei. Nackt und nass kommst Du in meine Nähe, wo Dein Motorrad parkt und Deine Sachen liegen. Wenn ich Dich will, muss ich jetzt handeln, das ist mir klar.

Du stehst vor Deinem Motorrad und trocknest Dir die Haare. Inzwischen bin ich auch nackt, die Sonne wärmt meine Haut und der Wind streichelt sie, ein sehr schönes Gefühl, das die erotischen Gefühle noch verstärkt. Ich gehe auf Dein Bike zu und verstelle den Spiegel so, dass Dein Schwanz drin zu sehen ist. Du bekommst es nicht mit. Ich stelle mich hinter Dich, massiere Deine Schultern. Du bist überrascht, guckst Dich um und lächelst, als Du mich siehst. Du entspannst Dich und genießt die Berührung. Jetzt drücke ich mich an Dich, meine Brüste berühren Deinen Körper. Ich streiche Dir zart über die Arme, gehe mit meinen Händen über Deine Brust, umarme Dich so und streichele mich weiter nach unten bis zu Deiner Männlichkeit. Ich nehme Deinen Schaft in die rechte Hand. Er ist inzwischen steif geworden. Ich gucke in den Spiegel und stelle fest, dass es nicht mehr nötig ist, die Vorhaut zurückzuziehen. An der Spitze Deiner Eichel hat sich ein kleiner Lusttropfen gebildet. Vorsichtig verreibe ich ihn mit meinem Daumen. Du stöhnst und auch ich atme tief ein. Dein Schwanz fühlt sich sehr gut in meiner Hand an und ich beginne, ihn sanft zu massieren. Ich habe das Gefühl, dass er noch etwas praller wird.

Du entziehst Dich mir. Würde ich weitermachen, würdest Du sofort kommen. Du drehst Dich zu mir um, guckst mich an, nimmst mich an die Hand und legst Dich mit mir ins Gras. Wir berühren uns gegenseitig, wobei ich darauf achte, Deinem Schwanz nicht zu nahe zu kommen. Du streichelst mich, meine Brüste, meinen Venushügel, meinen Kitzler. Jetzt ist es an mir, nicht zu kommen. Wir liegen eng nebeneinander im Gras und lassen das bisher Erlebte in uns nachwirken, versuchen beide, etwas runterzukommen, aber es gelingt uns nicht.

Ich stelle meine Beine auf und mache sie auseinander, Du guckst mich fragend an, traust Dich aber nicht, mich anzufassen. Ich sehe Dir in die Augen und ziehe ganz leicht an Deinem Arm. Du verstehst die Geste, suchst Dir Deinen Platz zwischen meinen einladend gespreizten Beinen. Dein Schwanz ist immer noch hart und groß und ich feucht wie schon lange nicht mehr. Deine Finger suchen den Eingang zu meinem Paradies, ziehen vorsichtig meine Schamlippen auseinander. Ich nehme Deinen Schwanz und zeige ihm den Weg. Deine Eichel berührt meine Lustpforte, bereit für mehr …

Wir verharren eine Weile regungslos und genießen auch diese Berührung. Du schaust mir in die Augen, und ich nicke fast unmerklich. Mit einer unendlichen Langsamkeit und Sanftheit schiebst Du Dich in mich. Ich drücke mich Dir entgegen, kann es kaum abwarten, bis Du ganz in mir bist. Du füllst mich sehr gut aus. Das Gefühl ist unbeschreiblich. Es dauert eine Weile, bis wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden haben, der aus dem Du und Ich ein Wir werden lässt, für einen kurzen, kostbaren, wunderschönen Moment ...

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