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Das Kopfkino

separee
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Gwenda Strom

Ich lege mich hin, schließe die Augen und starte das Kopfkino.

Ich sehe mich als eine Wirtin in einem bayerischen Landwirtshaus. Ich trage ein kniehohes Dirndlkleid mit einer weißen Einsatzbluse, die mein Dekolleté nur dürftig bedeckt. Die Mieder des Kleides ist ziemlich enggeschnitten und hebt meine Brüste ansehnlich nach oben. Die Gaststube ist noch geschlossen und ich bin allein in der Küche. Der Arbeitstisch, auf dem ich noch etwas Speck aufschneiden will, ist genau unter einem Fenster, das zum Lüften offensteht und in den Innenhof führt. Ab und an hebe ich den Blick vom Holzbrett nach draußen. Dabei schneide ich, ohne hinzusehen, weiter.

Plötzlich taucht im Hof der Getränke-Fritz auf. Er lacht mich von weitem an. Ich lächle mit einem Hauch gespielter Verlegenheit zurück.

Im selben Moment kommt ein leichter Windzug auf mich zu und ruft bei mir unerwartet eine Gänsehaut hervor. Die feinen Härchen auf meinen Unterarmen stellen sich wie eine kampfbereite Kompanie in Reihen auf. Weil ich unter meinem Trachten nie einen Büstenhalter trage, bedeckt nur eine dünne Stofflage meine Brüste. Und ähnlich wie die Haut auf den Armen, reagieren auch meine Brustwarzen auf die hereinkommende Luftströmung. Sie ziehen sich zusammen und drücken die schneeweiße Baumwolle nach vorne. Die Reaktion auf den Hauch vorbeiziehender Kühle ist so heftig, dass es fast schmerzt. Wie ein Blitz fährt dieses erregende Gefühl von meinen steifen Nippeln nach unten. Direkt in den Unterbauch und danach sofort zu meiner Vagina. Einen kurzen Augenblick später spüre ich, wie sich von meiner Vulva einige Tröpfchen lösen.

Fritz näherte sich mit langsamen Schritten. Sein leicht aufgeknöpftes Leinenhemd ist straff in die Lederhose gestopft und offenbart einen Einblick auf einen Teil seiner muskulösen Brust. Die langen Ärmel trägt er immer hochgekrempelt, was seine Schulterbreite vorteilhaft hervorhebt.

Wie hypnotisiert visiere ich immer wieder seinen Hosenbund an und habe das Gefühl, je länger ich es tue, desto mehr füllt die eingearbeitete Fallbrücke seine Hose von Innen aus.

Fritz kommt näher und mein Atem wird schwerer. Dann steht er direkt vorm Fenster. Der Blick des ansehnlichen Getränke-Mannes funkelt und wechselt ständig zwischen meinen Augen und meinem Dekolleté. Er lächelt lüstern. Das erregt mich sehr.

Ich senke meinen Blick zum Schneidebrett und lege es langsam zur Seite. Vor Erregung beiße ich mir auf die Oberlippe, die ich anschließend aus Reflex ablecken muss. Im Anschluss sehe ich auf und stelle fest, dass Fritz nahe zu hypnotisiert meinen Mund beäugt. Für einen Augenblick kann ich seine dicken Halsadern sehen.

Die sexuelle Anziehung zwingt ihn sofort zu handeln. Ohne Vorwarnung springt er auf das Fensterbrett und mit einem Schwung befördert er sich elegant zu mir in die Küche hinein. Er schnappt mich bei der Taille und hebt mich auf die Arbeitsplatte. Danach umfasst er mit beiden Händen mein Hinterteil und schiebt mein Becken näher an sich heran. Intuitiv betätige ich den Knopf der elektrischen Rollläden. Der erste Kuss ist stürmisch und hungrig. Beim Zweiten lassen wir uns Zeit und erkunden gegenseitig die Zunge des Andern. Dabei machen seine Hände, was sie wollen … Erst lockert seine Rechte das Schnürbändchen meiner Bluse, was dazu führt, dass die erregten Brustwarzen darunter regelrecht in seine Richtung hervorstoßen. Sein Gesicht ist im richtigen Moment vor Ort, um mit den Lippen nach und nach die steifen Nippel zu liebkosen. Seine Zunge zündet in mir tausende von Flamen an.

Das Kopfkino spult vor und lässt mich erahnen, was die zärtliche Zunge des geschickten Liebhabers später mit meiner Muschi anstellen möge. Dieses Signal wird umgehend wieder nach unten geleitet, wo sich gleich ein Gefühl von Wonne bemerkbar macht.

Während die Zunge noch mit den Brüsten beschäftig ist, sind die Hände frei und tun was sie wollen … diesmal etwas tiefer als vorhin. Zum einen entblößt Fritz meine weißen Oberschenkel, zum anderen verlagert er meinen Körper in eine Position, die dem Fortschreiten des Vorspieles entspricht. Ich fühle eine seiner großen Handflächen unter meinem Hinterkopf und die andere unter meinem Po. Wie eine Porzellanpuppe bettet er mich sanft auf den Tisch, wobei ich die Initiative ergreife und mit angewinkelten Armen meinen Oberkörper abstütze, sodass mein Steißbein auf der Tischplatte aufliegt. Nun bekommt er die elastische Spitze meines Slips zu fassen und schon zieht er das gute Stück flink herunter. Fritz streichelt die Innenseite meiner Schenkel. Er macht es so gefühlvoll, dass er mich kaum berührt. Dies versetzt meine Vagina erneut in einen “Produktionsmodus“. Die Flüssigkeit darin vermehrt sich stetig. Die Erregung steigert sich und die Vorfreude wächst. Er legt meine Beine über seine Schulter und vergräbt das Gesicht in meinem Schritt. Heiß und innig küsst er den Übergang zwischen Oberschenkel und Vulva.

Ich kann es kaum erwarten, deshalb ziehe ich meine Hände aus der braunen Lockenpracht des geschickten Getränke-Mannes heraus und berühre meine Schamlippen, die ich für ihn öffne. In diesem Moment hebt er kurz den Kopf nach oben und lässt seinen Blick nach oben wandern. Er zwinkert mir schelmisch zu. Ich lächelte allwissend und atme schneller. Danach senkt sich sein Wuschelkopf wieder und in unmittelbarer Nähe der feuchten Lustgrotte zieht er sich genussvoll den betörenden Geruch rein. Anschließend umkreist schon seine gelenkige Zunge meine Klitoris und seine Lippen saugen zärtlich an ihr. Ich stöhne ganz leise. Das ermutig den fleißigen Liebhaber, den darunterliegenden Teil der Vulva zu kosten. Fritz' Zunge setzt unter dem Kitzler flach an und fängt die durch Erregung geschwollene Klitoris zu lecken an. Ich atme laut hörbar vor Wonne. Seine Zunge wird schneller und schneller. Mein Becken windet sich sanft vor Lust. Die Zunge reizt meinen Kitzler immer und immer wieder, bis sich eine warme Welle der Glückseligkeit in meinem Innerem breitmacht.

Meine Hände lösen sich von den Schamlippen und betten sich nebeneinander auf meinem Unterbauch. Meine Augen sind noch geschlossen und Fritzi liebkost meine Vulva zum Ausklang. Ich mache meine Augenlieder auf, setzte mich auf und fange an seinen Hosenbund zu berühren, was mein Gegenüber sichtlich genießt. Ich öffne seine Hose und sie fällt mit einem Rums zu Boden. Wir lachen kurz leise. Meine Rechte macht sich auch schon an seinen Penis ran, der noch in der Boxershorts verpackt ist. Je mehr ich sein erregtes Glied und seine Hoden streichle, desto mehr wächst der verborgene Inhalt der Unterhose. Dann entscheide ich mich das Unterhosenvorspiel zu beenden.

Sitzend auf dem Arbeitstisch ziehe ich meine Knie in Richtung Decke und umfasse seine Hüfte mit meinen Füßen, sodass ich je Seite meinen großen Zeh in den Gummibund der Boxershorts einhängen kann. Dabei hole ich vorne das steife Glied und die Hoden vorsichtig heraus und geleite im Anschluss meine Beine entlang seines Körpers hinunter. Er lacht mich an und nickt anerkennend. Sichtlich gefällt ihm das erfinderische Ausziehen auf meiner Art und Weise. Dann lehne ich mich wieder zurück in meine Steißbein-Position. Diesmal sind meine Schenkel auch weit geöffnet nur die Fersen verweilen an der Tischkante.

Er küsst mich lang und intensiv, wobei die Finger seiner Rechten das Innere meiner Muschi aufsuchen. Auf dem Weg dorthin macht sein Mittelfinger noch einen kurzen Halt bei der Klitoris, die einige Male angenehm massiert wird. Nachdem sie erneut verwöhnt wurde, rutschen drei Finger der beschäftigten Hand meines Liebhabers mühelos in die gesuchte Öffnung. Rein und Raus und nochmals rein … Alles bereit!

Zug um Zug steuert sein Penis dahin, wo er schon sehnlichst erwartet wird. Mit anfangs noch langsamen und vorsichteigen Stößen nimmt auch meine Lust zu. Das Gefühl dort, wo das Glied meine Vagina voll und ganz ausfüllt, ist unbeschreiblich. Fritz steigert das Tempo und das Ein- und Ausatmen von uns beiden passt sich synchron dem Akt des Geschlechtsverkehrs an. Ein perfektes Zusammenspiel. Ich will mehr und mehr davon. Ich kann nicht genug bekommen. Er empfindet mein Verlangen motivierend und legt sich noch mehr ins Zeug, bis er schließlich eindeutig merkt, dass ich soweit bin. Seine Stöße sind nun noch kräftiger und schneller. Ich kriege kaum noch Luft. Sein Griff um meine Hüfte wird fester. Schneller und immer schneller.

Er kommt jetzt!

Der letzte Stoß. Der letzte Stoß, der uns beide zum Orgasmus bringt. Danach legt Fritz seinen Lockenkopf auf meine Schulter und umarmt mich innig. Sein Penis ist vollständig in meiner Vagina verschwunden und verharrt noch einen Augenblick darin.

 

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